Hallo zusammen,
ich hab mich diesen Sommer mal entschieden, endlich eine neue Sprache anzugehen. Die Wahl fiel auf Dänisch, weil ich im August für zwei Wochen nach Kopenhagen und danach noch ein bisschen an die jütländische Küste fahre. Jetzt lese ich überall, dass Dänisch für Deutsche "besonders leicht" sei, weil beide Sprachen verwandt sind und es viele ähnliche Wörter gibt.
Aber stimmt das wirklich? Ich bin da etwas skeptisch, denn ich erinnere mich noch gut an Schulenglisch – da hieß es auch, das sei für Deutsche leicht, und trotzdem hat's bei mir ewig gedauert bis ich mich halbwegs verständigen konnte.
Konkret würde mich interessieren:
– Wie ähnlich ist Dänisch wirklich zum Deutschen, wenn man tatsächlich anfängt zu lernen?
– Wo hat euch das "Verwandt-Sein" der Sprachen wirklich geholfen, und wo hat es vielleicht sogar verwirrt (falsche Freunde etc.)?
– Ist es realistisch, in 6-8 Wochen so viel zu lernen, dass man grundlegende Alltagssituationen auf Dänisch meistern kann?
Bin kein totaler Sprachlern-Neuling, hab mal Spanisch angefangen aber nie wirklich durchgezogen. Zeit hab ich diesen Sommer zumindest genug.
Danke schon mal!
Martin