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Anfänger-Einstig ins Dänische über Filme und Serien – wie konkret vorgehen?

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SprachFunke_2861
Beiträge: 0
Themenstarter
(@sprachfunke_2861)
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Beigetreten: Vor 3 Stunden
[#82]

Hallo zusammen! Ich bin gerade dabei, parallel Portugiesisch und Italienisch zu lernen, und Dänisch steht jetzt auf meiner Liste. Ich habe gehört, dass viele mit Serien und Filmen gute Erfolge haben, aber ich bin ehrlich gesagt unsicher, wie ich das als absolute Anfängerin konkret angehen soll.

Meine Frage: Sollte man erst die ganz Grundlagen können (Alphabet, ein paar Vokabeln) oder kann man direkt mit Film-Input starten? Ich stelle mir vor, dass ich bei null anfange und dann eine Serie schaue – aber verstehe natürlich anfangs gar nichts. Macht das trotzdem Sinn, oder verschwendet man da nur Zeit?

Auch interessiert mich: Welche Serien oder Filme würdet ihr einem blutigen Anfänger empfehlen? Eher was Einfaches und Kurzweiliges oder lieber etwas mit deutscher Untertitelung zum Rauskommen aus der absoluten Anfänger-Phase?

Wir haben gerade August, ich habe also etwas Zeit und möchte mich sinnvoll vorbereiten, bevor der Herbst kommt. Dankbar für konkrete Tipps!


1 Antwort
Renate-Bruns
Beiträge: 0
(@renate-bruns)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Woche

Hallo Lena B.!

Ich lerne jetzt seit zwei Jahren Dänisch und kann aus eigener Erfahrung sagen: Direkt mit Serien bei null anfangen ist eher frustrierend. Du sitzt da und verstehst buchstäblich kein einziges Wort – das motiviert kaum jemanden langfristig.

Mein Tipp wäre, erstmal zwei bis drei Wochen die absoluten Grundlagen zu pauken. Aussprache ist beim Dänischen wirklich entscheidend, weil die Sprache so anders klingt als sie geschrieben wird. Wenn du das ein bisschen im Ohr hast, macht das Schauen viel mehr Spaß.

Dann würde ich mit deutschen Untertiteln anfangen und schrittweise umstellen. "Borgen" oder "Rita" sind beide gut zugänglich, nicht zu schnell gesprochen. "The Killing" ist auch toll, aber sprachlich etwas dichter.

Du lernst ja schon zwei romanische Sprachen gleichzeitig – da bist du bestimmt geübt darin, Lernroutinen aufzubauen. Ich würde sagen: kleines Pensum täglich, aber konsequent. Das hat mir am meisten gebracht.


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