Hallo zusammen,
ich plane gerade mein Sommerprojekt für die nächsten Wochen – Urlaub ist zwar schon gebucht (Schweden, Anfang August), aber bis dahin hab ich noch gut 6 Wochen und will die sinnvoll nutzen.
Ich beschäftige mich schon länger mit der Frage, ob ich mit Schwedisch die richtige Wahl getroffen habe, oder ob ich mit Norwegisch oder Dänisch leichter vorangekommen wäre. Ich hab gelesen, dass alle drei Sprachen relativ eng verwandt sind und man mit einer von ihnen die anderen angeblich fast 'gratis' mitbekommt – aber das klingt für mich ehrlich gesagt etwas zu schön um wahr zu sein.
Konkret interessiert mich:
- Welche der drei Sprachen hat den leichtesten Einstieg, speziell für Deutschsprachige?
- Ist Schwedisch wirklich so 'melodisch' und dadurch schwerer beim Hören, verglichen mit Norwegisch?
- Hat jemand zwei oder alle drei ausprobiert und kann direkt vergleichen?
Mir geht es nicht darum, alle drei zu lernen, sondern einfach einzuschätzen ob ich mit meiner Wahl Schwedisch eine extra Schwierigkeit gewählt habe, die mir vielleicht nicht bewusst war. Ich bin kein absoluter Anfänger, hab schon ein bisschen Grundlagen hinter mir, aber noch weit von irgendwas Brauchbarem entfernt.
Freue mich über ehrliche Einschätzungen, gerne auch kritisch!