Hallo zusammen,
ich lerne jetzt seit etwa vier Monaten Schwedisch und stecke gerade in dieser frustrierenden Mittelphase, wo Grundvokabular sitzt, aber echte Texte noch zu schwer sind. Irgendwo hab ich gelesen, dass Kinderbücher auf Schwedisch eine gute Brücke sein sollen – einfache Sätze, viele Bilder, begrenzter Wortschatz.
Nachdem ich letzten Monat endlich Urlaub gebucht hab (Schweden, Ende August, ich freu mich riesig), hab ich mir gedacht: perfektes Sommerprojekt! Einfach Kinderbücher kaufen, täglich ein paar Seiten lesen, und irgendwann läuft das von selbst.
Aber ich frage mich ehrlich gesagt, ob das wirklich so effektiv ist wie immer behauptet wird. Ich meine: Kinderbücher sind für Muttersprachler-Kinder geschrieben, die schon fließend sprechen – die lernen ja nicht die Sprache aus dem Buch, sondern lesen nur. Ist das dann für uns als Erwachsene überhaupt sinnvoll?
Hat das jemand von euch schon ausprobiert? Welche Bücher würdet ihr empfehlen, und wie habt ihr das in euren Alltag eingebaut? Oder habt ihr schlechte Erfahrungen damit gemacht und seid dann doch zu was anderem gewechselt?
Bin gespannt auf eure Erfahrungen!