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Jahreszahlen auf Italienisch – wie spricht man die richtig aus?

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Hildegard M.
Beiträge: 18
Themenstarter
(@hildegard_52)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat
[#41]

Hallo zusammen,

ich bin Hildegard und lerne seit ein paar Wochen Italienisch – eigentlich als Sommerprojekt, weil ich im August endlich eine Reise nach Toskana plane, auf die ich schon lange gespart habe. Jetzt bin ich gerade bei den Zahlen und merke, dass mich besonders die Jahreszahlen verwirren.

Bei einfachen Zahlen wie zwanzig oder hundert komme ich noch gut mit. Aber wie sagt man zum Beispiel das Jahr 1985 auf Italienisch? Sagt man das ähnlich wie im Deutschen, also einfach "millenovecentoottantacinque"? Das lese ich zumindest so in meinem Lehrbuch, aber ich bin mir nicht sicher, ob das in der Alltagssprache wirklich so gesagt wird oder ob es eine kürzere Form gibt. Und was ist mit unserem aktuellen Jahr 2026 – ist das dann "duemilaventisei"? Klingt für mich sehr lang und ich stolpere beim Aussprechen immer wieder.

Außerdem: Benutzen Italiener Jahreszahlen im Gespräch überhaupt so ausführlich, oder sagen die im Alltag eher nur die letzten zwei Ziffern, so wie man das manchmal im Deutschen auch hört?

Ich würde mich sehr über eine Erklärung freuen, möglichst einfach, denn ich bin wirklich noch Anfängerin. Schöne Grüße, Hildegard


1 Antwort
Markus W.
Beiträge: 10
(@studyabroad7)
Active Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Hi Hildegard, ja du liegst richtig – "duemilaventisei" ist tatsächlich die korrekte Form für 2026, und im Alltag wird das so auch gesagt. Klingt erstmal lang, aber man gewöhnt sich dran schneller als man denkt.

Bei älteren Jahreszahlen wie 1985 stimmt dein millenovecentoottantacinque auch, allerdings hört man umgangssprachlich manchmal eine leichte Pause nach "mille" oder "duemila", also so eine natürliche Sprechpause, keine offizielle Regel, aber es klingt dann flüssiger.

Kürzere Formen wie im Deutschen ("85" statt "neunzehnfünfundachtzig") sind im Italienischen eigentlich nicht so üblich, zumindest nicht in formelleren Kontexten. In lockeren Gesprächen kann man manchmal nur die letzten zwei Stellen hören, aber verlassen würd ich mich da nicht drauf als Anfängerin.

Am besten einfach laut üben, wirklcih, das hilft bei den langen Zahlwörtern am meisten. Viel Spaß in der Toskana! 🙂

Ach so nebenbei: Falls du generell noch eine Alternative zu Babbel suchst, hab ich da gute Erfahrungen gemacht mit einer anderen Seite, die auch Aussprache ganz solide erklärt. Schau dir das mal an: Tipp: Starte mit kostenlosem Newsletter*


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