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Dänisch-Vokabeln systematisch aufbauen: Welche Methode lohnt sich?

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Stefan W.
Beiträge: 3
(@stefan-weber)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Was ich beim Dänischen gemerkt habe: Das Spielerische hilft mir persönlich am meisten, also nicht nur stur Karten durchklicken. Ich nutze gerne Vokabelspiele, bei denen man unter Zeitdruck Wörter zuordnet – das macht nach Feierabend mehr Spaß als reines Büffeln und man bleibt trotzdem dabei.

Den Kontext-Tipp von Margit K. würde ich auch unterschreiben. Ich lerne Wörter viel besser, wenn ich dabei einen kurzen Satz habe, der irgendwie zu meinem Alltag passt. Bei mir sind das oft Begriffe rund um Meetings oder Teamarbeit, weil das einfach näher dran ist an dem, wofür ich die Sprache eigentlich brauche.

Und ja, Artikel immer mit einbauen – das ist bei Dänisch besonders wichtig, weil en/et auch die Adjektivendungen beeinflusst. Da macht man sich sonst später das Leben schwer.


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Margit72
Beiträge: 0
(@margit72)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen

Ich steige gerade selbst nach langer Pause wieder ins strukturierte Lernen ein (bei mir Englisch und Spanisch), daher kenne ich das Gefühl, erstmal den richtigen Einstieg zu finden. Bei Dänisch bin ich nur Zaungast, aber ich kann sagen: Was mir beim Wiedereinstieg wirklich geholfen hat, ist, Vokabeln nie isoliert zu lernen, sondern immer in kurzen Beispielsätzen. Das klingt erstmal nach mehr Aufwand, aber der Kontext hilft dem Gedächtnis enorm.

Den Tipp mit dem Artikel direkt mitzulernen finde ich goldrichtig – das kenne ich aus dem Spanischen, wo ich mir el/la immer mit einpräge. Wenn man das erst später nachholen will, ist es wirklich mühsam.


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Klaus M.
Beiträge: 2
(@kritikus_78)
New Member
Beigetreten: Vor 1 Monat

Also ich bin da etwas skeptischer als die anderen hier. Du fragst nach der "richtigen" Methode, aber ich glaube, das ist die falsche Frage. Es gibt keine universale Methode, die für alle funktioniert – und bevor man sich in Systemoptimierung verliert, sollte man einfach anfangen.

Das mit dem Artikel lernen ist natürlich sinnvoll, da stimme ich zu. Aber ich würde keine zu großen Erwartungen haben, was Dänisch im Sommer angeht. Ich habe selbst erlebt (beim Türkischen und beim Französischen), dass man nach ein paar Wochen schnell überschätzt, wie weit man wirklich ist. Realistisch bleiben hilft mehr als das perfekte Karteikartensystem.


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