Hallo zusammen,
ich bin 45 und überlege schon länger, ob ich noch mal eine Sprache lernen soll. Konkret geht es um Französisch. Mein Problem: In der Schule war ich eine absolute Niete in Sprachen. Englisch war schon schwer genug, und bei Latein bin ich komplett gescheitert. Trotzdem reizt es mich total, weil ich gerne nach Frankreich reise und es mir peinlich ist, dass ich dort nur "Bonjour" und "Merci" sagen kann.
Aber ich hab echt Zweifel, ob das in meinem Alter noch was wird. Ich höre immer, dass man als Kind viel leichter Sprachen lernt. Andererseits denke ich mir, vielleicht lag es damals auch nur an den Lehrern oder der Art, wie unterrichtet wurde? Heute gibt es ja ganz andere Methoden.
Kennt jemand ähnliche Fälle? Hat schon mal jemand mit 40+ eine komplett neue Sprache angefangen, obwohl er in der Schule schlecht war? Wie lange würde sowas realistisch dauern, bis ich mich im Urlaub halbwegs verständigen kann?
Freue mich auf eure Erfahrungen!