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Spanisch-PDFs selbst basteln oder fertige runterladen – was macht mehr Sinn?

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Tobias W.
Beiträge: 18
(@t-weber)
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Beigetreten: Vor 3 Monaten

Ich mach das so: Fertige PDFs als Referenz, eigene als Wiederholung. Also ich lese ein fertiges Dokument durch, und danach schreibe ich aus dem Gedächtnis eine kurze Zusammenfassung – die speichere ich dann selbst als PDF. Das zwingt mich nochmal drüber nachzudenken was wirklich hängengeblieben ist.

Kostet am Anfang mehr Zeit, aber die Wiederholung passiert dabei automatisch. Kommt drauf an wie viel Zeit man hat natürlich.


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Marco K.
Beiträge: 13
(@marco_85)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Also ich hab beim Französisch lernen gemerkt dass zu viel Struktur manchmal auch lähmt – hab da auch drüber geschrieben. Beim Spanisch mach ichs jetzt bewusst lockerer. Ich lad mir was runter wenns gut aussieht, druck es aus wenn ichs nutzbar finde, und der Rest bleibt digital.

Selbst erstellen mach ich nur noch für Sachen wo ich merke es gibt nix Passendes, oder wenn ich sehr spezifische Vokabeln brauch (bei mir ist das manchmal sehr filmspezifisches Zeugs). Fertige PDFs decken die Grundlagen normalerweise gut ab, da muss man das Rad wirklich nicht neu erfinden wie du schon sagst.


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Marko F.
Beiträge: 8
(@markofischer)
Active Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Ich hab mich mit genau der Frage auch schon beschäftigt, allerdings eher beim Italienischen. Meine Erfahrung: Selbst erstellen hat definitiv einen Lerneffekt, aber man darf nicht übertreiben. Ich mache es inzwischen so – fertige PDFs als Grundgerüst, und dann ergänze ich mit eigenen Notizen was mir persönlich fehlt oder was ich immer wieder verwechsle.

Für Spanisch-Anfänger würde ich schauen was Universitäten kostenlos anbieten, da gibt es manchmal wirklich gute Zusammenfassungen. Das Instituto Cervantes hat auch Material, allerdings teils auf Spanisch selbst, was am Anfang vielleicht noch zu schwer ist.

Das Selbst-Erstellen hat mir auch beim Tandempartner-Suchen geholfen – ich hatte dann konkrete Themenblätter die ich mitbringen konnte, das war viel angenehmer als ohne Struktur aufzutauchen. Hatte das damals hier im Forum schon angesprochen: Tandempartner suchen bevor man richtig Spanisch kann – Erfahrungen?

Kurz gesagt: Beides kombinieren, aber fertige PDFs zum Einstieg nehmen, damit du nicht die Hälfte deiner Zeit mit Formatieren verbringst statt mit Lernen.

Ach, und falls du generell noch nach einer guten Babbel-Alternative suchst, schau dir mal sprachenlernen24.de an – ich hab da gute Erfahrungen gemacht, besonders für Anfänger im Spanischen. Ist weniger gamifiziert als Babbel und geht etwas strukturierter vor. Tipp: Starte mit kostenlosem Newsletter*


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