Hallo zusammen,
ice habe jetzt ein paar Wochen abends Italienisch gelernt und merke: Mit der richtigen Methode geht viel mehr als ich dachte. Mein Chef hat angedeutet, dass wir vielleicht nächstes Jahr mit einer schwedischen Partnerfirma zusammenarbeiten – und ich würde gerne nicht völlig unvorbereitet hingehen.
Meine Frage: Wie realistisch ist es, bis Frühjahr 2026 ein solides Schwedisch-Grundniveau (so B1 oder wenigstens solides A2) aufzubauen, wenn ich als Projektmanagerin ca. 45-60 Minuten pro Abend Zeit habe? Ich bin nicht interessiert an Dialekten here, sondern eher an dem Standard, den man geschäftlich nutzen kann – vor allem schriftlich und im Small Talk mit Geschäftspartnern.
Was mich auch interessiert: Gibt es regional unterschiedliche Schwedisch-Varietäten, die ich für Business berücksichtigen sollte? Oder ist Standard-Schwedisch universal genug?
Danke für eure Erfahrungen!
Sprachspiele, Sandra! Das ist der Schlüssel. Ich lerne gerade selbst mit Sprachspielen und es macht einfach viel mehr Spaß als stumpf Vokabeln ins Gehirn hauen. Für Geschäfts-Schwedisch: Probier doch Lernspiele, wo du Geschäfts-Dialoge spielerisch üben kannst – nicht nur Vokabeln-Quizz.
Ich hab auch schon ein bissl Schwedisch mit Spielen gelernt, siehe meinen anderen Thread – der Effekt ist real. Vielleicht kombinierst du das mit deinem Business-Fokus?