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Schwedisch selbst lernen: Realistische Zeitplanung 2026

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Sandra W.
Beiträge: 38
Themenstarter
(@s-weber17)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#50]

Hallo zusammen,

ice habe jetzt ein paar Wochen abends Italienisch gelernt und merke: Mit der richtigen Methode geht viel mehr als ich dachte. Mein Chef hat angedeutet, dass wir vielleicht nächstes Jahr mit einer schwedischen Partnerfirma zusammenarbeiten – und ich würde gerne nicht völlig unvorbereitet hingehen.

Meine Frage: Wie realistisch ist es, bis Frühjahr 2026 ein solides Schwedisch-Grundniveau (so B1 oder wenigstens solides A2) aufzubauen, wenn ich als Projektmanagerin ca. 45-60 Minuten pro Abend Zeit habe? Ich bin nicht interessiert an Dialekten here, sondern eher an dem Standard, den man geschäftlich nutzen kann – vor allem schriftlich und im Small Talk mit Geschäftspartnern.

Was mich auch interessiert: Gibt es regional unterschiedliche Schwedisch-Varietäten, die ich für Business berücksichtigen sollte? Oder ist Standard-Schwedisch universal genug?

Danke für eure Erfahrungen!


1 Antwort
Timo K.
Beiträge: 21
(@timok92)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten

Sprachspiele, Sandra! Das ist der Schlüssel. Ich lerne gerade selbst mit Sprachspielen und es macht einfach viel mehr Spaß als stumpf Vokabeln ins Gehirn hauen. Für Geschäfts-Schwedisch: Probier doch Lernspiele, wo du Geschäfts-Dialoge spielerisch üben kannst – nicht nur Vokabeln-Quizz.

Ich hab auch schon ein bissl Schwedisch mit Spielen gelernt, siehe meinen anderen Thread – der Effekt ist real. Vielleicht kombinierst du das mit deinem Business-Fokus?


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