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Schwedisch für den Job: App-Selbststudium oder strukturierter Kurs?

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Markus_K_1981
Beiträge: 1
Themenstarter
(@markus_k_1981)
New Member
Beigetreten: Vor 3 Wochen
[#43]

Hallo zusammen,

ich stehe vor einer Entscheidung und würde gerne von euren Erfahrungen profitieren. Beruflich bin ich hauptsächlich mit technischer Dokumentation und Projektkoordination beschäftigt, und in den nächsten Monaten zeichnet sich ab, dass wir verstärkt mit einem schwedischen Zulieferer zusammenarbeiten werden. Mein Ziel ist nicht unbedingt fließendes Alltagsschwedisch – mir geht es primär darum, in technischen Besprechungen und beim Lesen von Spezifikationen grundlegende Kompetenz aufzubauen.

Bei Spanisch und Französisch habe ich gute Erfahrungen damit gemacht, direkt mit Fachliteratur und Kollegen zu arbeiten – das hat mir mehr gebracht als jedes Kurssystem. Beim Einstieg in eine komplett neue Sprache wie Schwedisch bin ich mir aber nicht sicher, ob dieser Ansatz funktioniert.

Die kostenlosen Apps die ich kenne wirken auf mich eher spielerisch und weniger auf Fachkontexte ausgerichtet. Andererseits scheuen mich strukturierte Kurse etwas, wenn ich noch nicht weiß wie hoch der tatsächliche Bedarf wirklich wird – im Sommer ist die Projektlage sowieso noch unklar.

Also konkret gefragt: Habt ihr Erfahrungen damit, wie gut sich kostenlose Apps für einen fachsprachlichen Einstieg eignen? Oder lohnt sich von Anfang an ein bezahlter Kurs mit mehr Struktur? Wo liegen die echten Unterschiede im Lernerfolg?


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