Hallo zusammen,
ich lerne gerade Spanisch parallel zu Polnisch und Portugiesisch, und überall höre ich den gleichen Ratschlag: "Lern lieber Lateinamerika-Spanisch, es ist nützlicher und verständlicher." Aber warum wird das eigentlich so dogmatisch behauptet?
Mich interessiert weniger die theoretische Antwort als vielmehr: Wer von euch hat beide Varianten gelernt oder bewusst die eine gegen die andere gewählt – und warum? Welche praktischen Nachteile habt ihr wirklich erlebt, nicht irgendwelche Faustregel-Tipps von irgendwelchen Learning-Apps?
Mich reizt es ehrlich gesagt, gegen den Strom zu schwimmen und vielleicht doch mit europäischem Spanisch anzufangen. Aber ich will das nicht naiv machen. Hat jemand Erfahrung, ob man später leicht zwischen den Varianten wechseln kann, oder verfestigen sich die Gewohnheiten zu sehr?
Freue mich auf ehrliche Austausche, nicht auf Standardantworten.