Super spannendes Thema! Ich hab gerade angefangen, Spanisch zu lernen und finde die Kulturaspekte dahinter faszinierend. Das ser/estar-Problem könnte auch eine kulturelle Perspektive haben, oder? Also nicht nur grammatisch, sondern wie Muttersprachler denken? Würde mich freuen, wenn jemand das erklärt – vielleicht hilft das auch beim Verständnis!
Guter Punkt, Thomas. Ich arbeite auch viel mit Fachbegriffen im internationalen Kontext – bei mir ist es Englisch im Business. Das Ding mit ser und estar ist tatsächlich ähnlich wie mit englischen Präpositionen: Es braucht Kontextmuster, nicht nur Regeln. Mein Tipp: Erstell dir eine kleine Vokabelliste nur mit Kochbegriffen und schreib daneben, ob der Zustand temporär (estar) oder charakteristisch (ser) ist. "Der Fisch ist frisch" = ser (Eigenschaft), "Der Fisch ist noch roh" = estar (Zustand). Mit Apps wie Anki kannst du die Sätze zusammen lernen, nicht isoliert.