Hallo zusammen,
ich bin Werner, 58 Jahre alt, und möchte endlich ernsthaft mit Französisch anfangen. Der Anlass ist eigentlich konkret: meine Frau und ich fahren nächsten Sommer (2027) für drei Wochen in die Provence, und ich möchte nicht der Deutsche sein, der nur mit Händen und Füßen kommuniziert.
Jetzt stehe ich vor der Frage, die mich schon eine Weile beschäftigt: Lerne ich das besser alleine, also mit Büchern, Apps, vielleicht YouTube-Videos – oder sollte ich einen richtigen Kurs besuchen, zum Beispiel an der Volkshochschule hier in der Nähe?
Ich habe in meinem Berufsleben viel selbst organisiert und bin eigentlich nicht schlecht darin, mir Dinge eigenständig beizubringen. Aber bei Sprachen bin ich mir nicht sicher, ob das genug ist. Man hört ja immer, dass das Sprechen das Wichtigste ist – und das kann ich schlecht alleine üben.
Andererseits: Im Sommer ist es gerade so heiß, dass ich ehrlich gesagt wenig Lust habe, abends noch irgendwo hinzufahren. Und die VHS-Kurse starten oft erst im September wieder.
Hat jemand von euch beides ausprobiert und kann einen echten Vergleich ziehen? Gibt es vielleicht einen sinnvollen Mittelweg?
Danke schon mal!