Hey zusammen, ich stehe gerade vor der klassischen Entscheidung und möchte das nicht einfach nach Schema F angehen. Bei Polnisch und Norwegisch habe ich gemerkt, dass die meisten "bewährten" Tipps überraschend wenig gebracht haben – je nachdem, was man wirklich braucht.
Jetzt interessiert mich Französisch, und überall liest man "erst Vokabeln, dann Grammatik" oder genau das Gegenteil. Meine Frage: Gibt es da wirklich einen Unterschied, oder ist das mehr Marketing als Methode?
Ich hätte Zeit im August zum Testen, aber ich will nicht in die Falle tappen, 500 Random-Wörter zu pauken und dann grammatikalisch blank dazustehen. Andererseits – wenn ich nur Regeln büffle ohne Wörter, bringt mir das auch nix.
Wie habt ihr das gelöst? Und falls jemand schon bei mehreren Sprachen bewusst einen Weg getestet hat: Was hat wirklich funktioniert?