Hallo zusammen,
ich starte gerade neu mit Französisch und habe mich eine Frage, die mich immer wieder beschäftigt: Wie lange braucht man wirklich, um ein einfaches Alltagsgespräch zu führen – nicht perfekt, aber verständlich?
Ich arbeite mit meinem bewährten System aus 15 Jahren Sprachenlernen: feste 20-Minuten-Blöcke am Morgen vor der Arbeit, Vokabelkarten nach dem Leitner-Prinzip, dazu gezielt Hörmaterial. Das hat bei mir bei anderen Sprachen gut funktioniert. Aber Französisch fühlt sich anders an – die Aussprache, die Grammatik wirkt verdichteter als bei anderen romanischen Sprachen, die ich kenne.
Meine konkrete Frage: Mit dieser Methode und diesem Zeitaufwand – kann ich in 3-4 Monaten (also bis Oktober/November) wirklich schon mit jemandem eine halbe Stunde Café-Smalltalk halten? Oder verspreche ich mir da zu viel?
Wichtig: Ich suche ehrliche Einschätzungen, nicht motivierende Märchen. Was waren eure realen Erfahrungen?
Grüße,
Thomas
Boah, ich liebe solche ehrlichen Fragen! Meine Experience: Mit meinen Lieblings-Sprachspielen und Rätseln bin ich schneller vorwärtsgekommen als mit langweiligem Pauken. Für dich: 20 Min strukturiert ist super, aber guck, dass die nicht nur graue Theorie sind – mix it mit Spaß, dann geht's schneller!