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Vokabeln auf Italienisch: Karteikarten oder doch lieber Kontextlernen?

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NordischerWortfreund67
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(@nordischerwortfreund67)
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Beigetreten: Vor 4 Stunden
[#45]

Guten Tag zusammen,

ich bin seit einigen Monaten in Rente und nutze die gewonnene Zeit, um endlich Sprachen zu lernen, die mich schon lange interessieren. Neben Schwedisch, das mein Hauptprojekt ist, möchte ich auch ein bisschen Italienisch aufbauen – vor allem weil ich im Herbst eine Reise nach Südtirol plane und zumindest die Grundlagen beherrschen möchte.

Nun bin ich mir bei einer Frage unsicher, die mich schon beim Schwedischlernen beschäftigt hat: Wie lernt ihr am besten neue Vokabeln? Ich habe früher in der Schule immer Karteikarten genutzt, also ein Wort auf eine Seite, die Übersetzung auf die andere. Das war damals ganz ordentlich, aber ich frage mich, ob das wirklich der effizienteste Weg ist.

Ein Bekannter von mir hat mir erzählt, man solle Wörter immer im Zusammenhang lernen, also in ganzen Sätzen oder kleinen Texten, damit man gleich versteht, wie sie verwendet werden. Das klingt einleuchtend, aber ich weiß nicht, ob das als blutiger Anfänger überhaupt funktioniert, wenn man noch kaum Grundlagen hat.

Hat jemand von euch Erfahrungen damit gesammelt, welche Methode gerade am Anfang besser funktioniert? Vielleicht gibt es ja auch eine Kombination, die sich bewährt hat. Ich bin für jeden Hinweis dankbar und freue mich auf den Austausch mit euch Sprachbegeisterten!