Hallo zusammen,
Ich bin seit kurzem Rentnerin und habe angefangen, mich intensiver mit Sprachen zu beschäftigen – zunächst mit Apps wie Duolingo und Babbel. Was mich fasziniert: Wie unser Gehirn mehrere Sprachen gleichzeitig verarbeitet, auch wenn man älter ist. Ich lerne gerade Italienisch und Spanisch parallel.
Nun meine Frage: Macht es für mich als ältere Anfängerin Sinn, einen strukturierten Volkshochschul-Kurs zu nehmen, oder reiche ich mit meinen Apps wirklich weiter? Ich habe zeitlich keine Zwänge mehr, aber ich frage mich, ob mir der persönliche Kontakt zu einem Lehrer hilft, schneller voranzukommen – oder ob das nur Zeitverschwendung ist, wenn ich ohnehin täglich mit den Apps trainiere.
Wie war eure Erfahrung? Habt ihr das Gefühl, dass man ohne Kurs wirklich tiefer ins Italienische kommt, oder fehlte euch was?
Liebe Grüße,
Hildegard M.