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Grundwortschatz und Alltagsredewendungen vor Italienreise – was ist essentiell?

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Renate_1958
Beiträge: 10
Themenstarter
(@renate_1958)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 2 Monaten
[#109]

Liebe Sprachlerngemeinschaft,

ch stehe vor einer wunderbaren Herausforderung: Nach mehreren Monaten Italienisch-Lernen plane ich für Oktober eine dreiwöchige Reise nach Toskana. Das macht mich riesig froh, aber ich bin auch ehrlich gesagt ein bisschen nervös, ob meine bisherigen Grundlagen ausreichen.

Ich kann schon einfache Sätze sprechen, erkenne viele Vokabeln und verstehe langsam gesprochene Texte ganz gut. Aber: Ich weiß nicht genau, worauf ich mich noch konzentrieren sollte. Brauche ich vorher gezielt noch Reise-Vokabeln zu lernen? Sind bestimmte Grammatikthemen wichtiger als andere, wenn ich dort wirklich mit Menschen sprechen möchte – beim Essen, auf dem Markt, in Museen?

Und als ganz praktische Frage: Lohnt sich noch ein intensiver Kurs in den nächsten vier Wochen, oder sollte ich lieber ruhig mein bisheriges Tempo beibehalten und nur gezielt schwache Stellen aufpolieren?

Ich freue mich auf eure Erfahrungen – danke schon mal!


1 Antwort
Nina W.
Beiträge: 10
(@n-weber)
Active Member
Beigetreten: Vor 3 Monaten

Das klingt ja nach einem tollen Plan! Aus meiner Erfahrung würde ich sagen: Konzentriere dich auf Phrases, die du täglich brauchst. Restaurant-Vokabeln, Fragen stellen, höfliche Formeln. Vier Wochen reichen vollkommen, um da gezielt zu arbeiten – muss ja nicht alles perfekt sein. Bei Portugiesisch neben Spanisch hab ich gelernt, dass Fokus wichtiger ist als Vollständigkeit. Ich würde eher dein jetziges Tempo halten und nur gezielt Lücken füllen – macht dich weniger verrückt und ist realistischer.


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