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Vokabeln im Sommer: Ist mangelnde Wiederholung oder fehlender Kontext das Problem?

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Andreas K.
Beiträge: 50
Themenstarter
(@andreas82)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 4 Monaten
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Hallo zusammen,

ich bin Andreas und arbeite seit 15 Jahren im internationalen Vertrieb – Englisch und Französisch sind für mich beruflich essentiell. Trotzdem stelle ich jedes Jahr im Sommer fest: Vokabeln, die ich gerade gelernt habe, sind nach zwei, drei Wochen wieder weg. Das frustriert mich, weil ich weiß, dass ich sie eigentlich draufhabe.

Mein Verdacht: Ich lerne isolierte Wörter, ohne sie in geschichtliche oder kulturelle Kontexte einzuordnen. Das funktioniert bei mir sonst so gut – wenn ich verstehe, warum die Franzosen ein Wort so nennen oder welche historische Wurzel es hat, bleibt es hängen. Aber im Sommer, wenn es heiß ist und ich weniger Energie für tieferes Lernen habe, greife ich zu schnellen Vokabel-Listen.

Meine Frage: Liegt das Vergessen wirklich an zu seltener Wiederholung? Oder sollte ich grundsätzlich anders vorgehen – sprich: lieber weniger Vokabeln mit Hintergrund als viele ohne Kontext? Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?