Ich stoße überall auf die Empfehlung, Portugiesisch durch Serien zu lernen – Netflix-Methode und so. Aber ich bin skeptisch. Bei Spanisch und Norwegisch höre ich ständig solche pauschalen Tipps, die im Grunde niemand ernst nimmt. Jetzt soll es beim Portugiesisch genauso funktionieren?
Meine Frage: Gibt es eigentlich echte Studien, die zeigen, dass passives Serienkonsum (auch mit Untertiteln) wirklich zum Spracherwerb führt? Oder ist das nur ein Mythos, der sich hartnäckig hält, weil es sich gut anfühlt?
Ich lerne strukturiert – Grundlagen zuerst, dann gezielt üben. Das funktioniert. Aber bedeutet das, dass ich komplett auf Serien verzichten sollte? Oder gibt es einen sinnvollen Platz dafür, nachdem ich schon eine Basis habe?
Wer hat hier konkrete Erfahrungen gemacht und kann ehrlich sagen, was das gebracht hat – statt nur zu sagen, dass es toll ist? Ich bin im August Zeit investieren, will aber keine Methode verschwenden.