Ich bin jetzt seit einem Jahr bei den Deutsch-Grundlagen und arbeite parallel an Französisch – und je länger ich lerne, desto skeptischer werde ich gegenüber diesen ganzen pauschalen Tipps, die überall herumgeistern.
Jetzt wollen ein paar Bekannte, dass ich Dänisch mit ihnen lerne, und ich bin ehrlich gesagt überfordert vom Hörverstehen. Ich habe ein paar Wochen mit Apps rumhantiert, mir Podcasts angehört – aber mich fragt keiner, ob die Methoden überhaupt zu meinem Lernstil passen. Bei Deutsch hat mir strukturiertes Aufbauen geholfen, bei Französisch merke ich aber, dass ich besser lerne, wenn ich aktiv mitspiche, nicht nur konsumiere.
Wie geht ihr beim Dänischen mit Hörverstehen um? Vor allem: Funktioniert das wirklich, sich einfach überall dänische Inhalte anzuhören, oder ist das nur ein Mythos? Ich will ehrlich wissen, welche Herangehensweise bei euch WIRKLICH dazu geführt hat, dass ihr Dänisch verstanden habt – nicht, was alle sagen, dass es funktionieren sollte.