Hallo zusammen, ich stehe vor einer interessanten Herausforderung: Mein Arbeitgeber plant eine Niederlassung in Amsterdam, und ich könnte dort einsteigen – aber nur, wenn ich in den nächsten 8-10 Wochen genug Niederländisch aufbaue, um in einfachen Meetings folgen zu können und Basic-E-Mails zu schreiben.
Als Softwareentwickler bin ich es gewohnt, systematisch vorzugehen. Derzeit teste ich parallel verschiedene Ansätze: Babbel für strukturierte Grammatik-Grundlagen, Anki-Decks für Vokabeln im Berufskontext, und ich höre abends Dutch-Podcasts. Meine These: Eine gut durchdachte Reihenfolge spart wahrscheinlich 30-40% Zeit gegenüber dem klassischen "alles gleichzeitig"-Ansatz.
Meine konkrete Frage: Soll ich wirklich mit Alphabet + Aussprache starten, oder macht es Sinn, parallel schon IT-Vokabeln (Git, Pipeline, Server etc.) aufzubauen, die ja oft englische Lehnwörter sind? Und: Lohnt sich intensives Hörverstehen jetzt, oder erst bei A1-Completion?
Ich tracke alle Metriken – wer mag seine Erfahrung teilen?